Mit der Siebträgermaschine zu köstlichem Espresso

Wer schon einmal im Süden im Urlaub war, der ist sicherlich nicht nur einmal in den Genuss von echtem aromatischem Espresso gekommen – ob in Italien oder in Süd-Frankreich. Dieses Getränk erfordert eine besondere Zubereitungsart, um wirklich köstlich und aromatisch in der Tasse zu landen. In der Regel werden für die Zubereitung von gutem Espresso Siebträger Maschinen verwendet. Es kommt aber nicht nur auf die Kaffeemaschine, sondern auch auf das Kaffee- bzw. Espressomehl an. Espressomehl ist im Gegensatz zu Kaffeemehl um einiges feiner gemahlen. Außerdem wird hier in der Regel eine andere Bohnenzusammensetzung verwendet als für den gewöhnlichen Kaffee. Das Espressomehl wird in den Siebträger bis zur Markierung eingefüllt, mit dem Tramper angedrückt und mit einem gewissen Druck wird das Wasser durch das Espressomehr getrieben. Als Ergebnis erwartet einen ein unverwechselbares Aroma. Es müssen für den guten Espresso also mehrere Komponenten zusammenkommen.

Den Genuss nach Hause holen

Wer auch zu Hause auf einen leckeren Espresso nicht verzichten möchte und nicht für jede Tasse Espresso ins Café gehen möchte, für den kann sich die Anschaffung einer Siebträger Maschine lohnen. Nun wird nur noch spezielles Espressopulver benötigt und schon kann man zu Hause echten Espresso zubereiten – ganz so wie in Italien. Für den perfekten Genuss zwischendurch gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit. Unser Alltag ist schließlich schon stressig genug und nicht selten plagen uns die ein oder anderen Sorgen. Mit einer guten Tasse Espresso – in aller Ruhe und ganz bewusst getrunken – fallen schnell alle Probleme des Alltags von einem ab und die Entspannung kehrt ein. Es ist wichtig, rechtzeitig und regelmäßig für sich zu sorgen und solche bewussten Pausen im Alltag einzulegen. Nur so kann man langfristig glücklich und gesund bleiben und Überforderung und Erschöpfungszustände haben keine guten Chancen, um in unser Leben einzukehren und dort ihr Unwesen zu treiben. 

MPU Fragen - nichts für schwache Nerven

Wer seinen Führerschein zum Beispiel aufgrund des eindeutigen Überfahrens einer roten Ampel verloren hat, der darf nach einer gewissen Zeit des Führerscheinentzugs seinen Führerschein wieder gewinnen. Das funktioniert allerdings nicht ohne weiteres, da zunächst eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (kurz MPU) stattfinden muss. Mit Hilfe der MPU Fragen wird festgestellt, ob der ehemalige Führerscheinbesitzer überhaupt dazu in der Lage ist, wieder aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Aufgrund der Besonderheit der MPU Fragen wird diese Prüfung gerne auch umgangssprachlich als „Idiotentest“ bezeichnet. So sollen die MPU Fragen nichts für schwache Nerven sein und es in sich haben. Schließlich soll es dem Kandidaten auch nicht einfach gemacht werden, um seinen Führerschein nach einem schweren verkehrsrechtlichen Vergehen wieder zu bekommen. Der Grund für einen Führerscheinentzug ist in der Regel ein sehr schwerer Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, bei dem der Verkehrssünder sein Leben sowie das Leben von anderen Verkehrsteilnehmern stark gefährdet hat. Hier geht es nicht selten um Leben und Tod. Dementsprechend hart wird der Verkehrssünder mit einem Führerscheinentzug bestraft. Je nach Ausmaß des Verstoßes kann der Führerscheinentzug entsprechend länger oder kürzer andauern.

Nicht nur die Fragen haben es in sich

Abgesehen von den MPU Fragen, die den ehemaligen Führerscheinbesitzer oftmals in eine beschämende Situation bringen können, gibt es eine weitere Unannehmlichkeit, die mit dem Wiedererlangen des Führerscheins in Verbindung steht. So kann man diese Prüfung nicht kostenlos durchführen und muss sein gewisses Lehrgeld zahlen. Eine entsprechende Summe an Bußgeld hat man ja bereits für das Vergehen bezahlt. Somit wird die Situation durch relativ hohe Kosten für den Verkehrssünder umso unangenehmer. Das soll schließlich auch der Sinn dahinter sein. Denn dadurch sollen andere Verkehrsteilnehmer abgeschreckt werden, um ja nicht in die Versuchung eines schweren Verkehrsvergehens zu geraten. Je teurer und mühevoller das Ergebnis ist, desto abschreckender wirkt diese Vorgehensweise auf andere Verkehrsteilnehmer.

Mit der Bierzapfanlage zum gelungenen Fest

Kaum ein alkoholisches Erfrischungsgetränk wird in Deutschland so gerne getrunken wie ein gut gekühltes Bier. Je nach Anlass darf es ruhig ein Bier aus der Dose oder aus der Flasche sein. Wahre Bierliebhaber schwören allerdings auf ihr frisches Bier aus dem Fass. Vor allem auf großen Festen ist man mit einer gewissen Anzahl von Fässern, die mittels einer Bierzapfanlage bedient werden, gut aufgestellt. Ohne die Hilfe einer Bierzapfanlage ist es entsprechend schwierig, das Bier richtig aus dem Fass zu entnehmen und ordentlich in die Gläser zu füllen. Schließlich müssen ein gewisser Anteil von Flüssigkeit und ein anderer Anteil von Schaum in dem Bierglas enthalten sein. Selbst mit Hilfe einer Bierzapfanlage gehört einiges an Können dazu, um das Bier perfekt ins Glas zu füllen.

Die Anlage für den Bierausschank mieten oder kaufen?

Je nachdem, wie häufig man Bier in großen Mengen ausschenken möchte, dementsprechend macht es auch mehr oder weniger Sinn, eine eigene Bierzapfanlage zu kaufen. Diese Anlagen lassen sich zum Beispiel in einem Getränkefachmarkt ausleihen – inklusive Getränkewagen und Fässer. Wer jedoch sehr häufig Bier in großen Mengen ausschenken möchte, für den kann sich der Kauf einer eigenen Anlage zum Zapfen des Bieres durchaus lohnen. Benötigt man solch eine Anlage jedoch nur sehr selten zu einer Hochzeit oder für eine große Geburtstagsfeier, so sollte man entsprechend gegenrechnen, ob sich der Kauf einer eigenen Anlage lohnt oder ob man mit der Miete der Bierzapfanlage besser bedient ist.

Welche weiteren Vorteile bietet Fassbier?

Besonders auf großen Feiern ist es üblich, Bier aus dem Fass im Glas auszuschenken. Die Gläser werden dann ausgespült und wieder verwendet. Beim Einsatz von Dosen und Flaschen würde zum Beispiel zu viel Müll produziert werden. Zudem müsste man zusätzlich zum üblichen Bierpreis noch das Pfand für die einzelne Dose oder Flasche beachten. Das kann den Preis mehr in die Höhe treiben.